Starte stark: Grundlagen der Yoga-Praxis für Einsteiger

Ausgewähltes Thema: Grundlagen der Yoga-Praxis für Einsteiger. Willkommen in einem freundlichen Raum, in dem du deinen Körper kennenlernst, deinen Atem als Kompass nutzt und Routine in Freude verwandelst. Teile deine Erwartungen in den Kommentaren und abonniere, um deine Reise bewusst zu begleiten.

Atmung zuerst: Pranayama verständlich und alltagstauglich

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Die sanfte 4-6-Atmung

Atme vier Zähler ein, sechs Zähler aus. Verlängerte Ausatmung beruhigt dein Nervensystem, senkt Herzfrequenz und hilft, Spannung loszulassen. Übe im Sitzen, Schultern weich, Bauch frei. Schreibe nach einer Woche auf, wie sich dein Alltag ruhiger anfühlt.
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Nasenatmung als natürlicher Anker

Durch die Nase zu atmen befeuchtet, filtert und erwärmt die Luft, was die Belastbarkeit in Haltungen steigert. Beginne jede Praxis mit drei bewussten Nasenatemzügen. Wenn Gedanken wandern, kehre sanft zum Kühlempfinden an den Nasenflügeln zurück.
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Kleine Geschichte: Leas Lampenfieber schmilzt

Lea übte vor einem Vortrag drei Minuten 4-6-Atmung im Treppenhaus. Ihre Hände hörten auf zu zittern, die Stimme wurde ruhiger. Seitdem beginnt sie jede Yogastunde mit Atemfokus. Teile deine eigene Mini-Erfolgsgeschichte mit uns.

Ausrichtung und Sicherheit: Dein stabiles Fundament

Verteile Druck auf Daumenballen, Kleinfingerballen und die Basis der Zeigefinger. So entlastest du dein Handgelenk in Plank und herabschauendem Hund. Krallt nicht, sondern erde weich. Spüre, wie die Unterarme aktiv mitarbeiten und Stabilität wächst.

Sonnengruß A: Ein klarer, freundlicher Fahrplan

Starte im Berg, Füße hüftbreit, Gewicht ausgeglichen. Hebe beim Einatmen die Arme, verlängere die Flanken. Beuge beim Ausatmen aus der Hüfte, Knie weich. Halbe Vorbeuge: Rücken lang, Blick zum Boden. Spüre klare, ruhige Übergänge.

Sonnengruß A: Ein klarer, freundlicher Fahrplan

Setze die Hände flächig, tritt in die Planke, drücke den Boden weg. Aktiviere Bauch und Gesäß. Senke Knie-Brust-Kinn oder Chaturanga nur so tief, wie du Stabilität hältst. Ehrlichkeit schützt Schultern und baut echte Kraft auf.

Standhaltungen: Stabilität, Fokus und leise Kraft

Stelle die Füße weit, vorderes Knie über dem Knöchel, hintere Außenkante erdig. Weite die Arme, Blick über die vordere Hand. Atme tief in die seitlichen Rippen und spüre, wie mentale Klarheit mit jeder Ausatmung wächst.
Setze den Fuß an Knöchel oder Wade, vermeide das Knie. Finde einen ruhigen Blickpunkt. Wackle gern, lächle dabei. Jede Korrektur stärkt deine kleinen Fußmuskeln. Teile in den Kommentaren, wie lange du heute stabil stehen konntest.
Platziere einen Block neben dem vorderen Fuß. Unterarm oder Hand darauf, Brustbein dreht nach oben. So bleibt der Rumpf lang, ohne einzusinken. Hilfsmittel sind Zeichen von Intelligenz, nicht Schwäche. Spüre Raum in Hüfte und Flanke.

Sanfte Beweglichkeit: Hüften, Rückseite und Geduld

Beuge die Knie, verlängere den Rücken, Hände auf Schienbeinen oder Block. Denke an Länge statt Tiefe. So dehnt sich die hintere Kette ohne Stress für die Lendenwirbelsäule. Mit Geduld folgt Beweglichkeit wie von selbst.

Sanfte Beweglichkeit: Hüften, Rückseite und Geduld

Setze das hintere Knie ab, polstere es bei Bedarf. Becken neutral, Brustbein wach. Atme in die rechte Hüfte, spüre weiches Schmelzen mit jeder Ausatmung. Halte dich an zwei tiefe, ehrliche Minuten statt kurzer, hektischer Sekunden.
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