Dein sanfter Start: Einführende Yoga‑Sessions für Anfänger

Gewähltes Thema: Einführende Yoga‑Sessions für Anfänger. Mit ruhiger Anleitung, klaren Bildern und kleinen Erfolgsmomenten begleiten wir dich vom ersten Atemzug bis zur abschließenden Entspannung. Abonniere, stelle Fragen und starte heute mutig auf deiner Matte.

Sanfte Kraft: Einfache Asanas, die Stabilität aufbauen

In Tadasana spürst du den Boden, verteilst Gewicht gleichmäßig und hebst das Brustbein. Diese Haltung ist dein Kompass für alle weiteren Asanas. Notiere, wie sich deine Standfestigkeit vor und nach drei ruhigen Atemzügen verändert.

Beweglichkeit entfalten: Flexibilität ohne Überdehnung

Hüften liebevoll öffnen

Tiefe Ausfallschritte mit Kissen unter dem Knie nehmen Druck. Atme in die Leiste und lasse Spannung mit dem Ausatmen abfließen. Notiere, welche Seite sich enger anfühlt und wie regelmäßiges Üben den Unterschied reduziert.

Wirbelsäule in alle Richtungen bewegen

Beuge, strecke, rotiere – in kleinen, geführten Wellen. Katze‑Kuh verbindet Bewegung und Atem, während sanfte Drehungen am Boden den unteren Rücken erleichtern. Teile, welche Sequenz dir abends die meiste Entspannung schenkt.

Dehnungen dosieren, nicht erzwingen

Gehe bis zu einem angenehmen Zug, dann halte, atme, lächle. Schmerz ist kein Lehrer, sondern ein Stopp‑Signal. Schreib uns, welche Affirmation dir hilft, Geduld über Ehrgeiz zu stellen, zum Beispiel: „Ich wachse im eigenen Tempo.“

Atem und Achtsamkeit: Ruhe als Basis jeder Anfänger‑Praxis

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Verenge die Kehle minimal, sodass ein leises Rauschen entsteht. Gleichmäßige Länge von Ein‑ und Ausatmung besänftigt Gedanken. Viele Anfänger berichten, dass sich damit Übergänge plötzlich fließend anfühlen. Probiere fünf ruhige Zyklen und kommentiere dein Erleben.
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Wandere mit der Aufmerksamkeit von den Zehen bis zur Stirn. Benenne Empfindungen neutral: warm, kühl, pulsierend. So entsteht Klarheit statt Selbstkritik. Welche Körperregion überrascht dich am meisten? Teile deine Beobachtung und inspiriere andere Anfänger.
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Setze dich bequem, richte die Wirbelsäule auf, zähle Atemzüge bis vier und wieder zurück. Drei Minuten reichen, um vor der Praxis anzugkommen. Abonniere, wenn du dir wöchentliche, geführte Audio‑Meditationen wünschst.

Sicherheit zuerst: Hilfsmittel, Varianten und verletzungsfreies Üben

Bringe den Boden zu dir: Blöcke unter die Hände, Gurt für sanfte Beinrückseiten‑Dehnung, Decke für Kniekomfort. So bleibt die Ausrichtung klar. Erzähle, welches Hilfsmittel dein „Aha“ ausgelöst hat und warum.

Dranbleiben: Motivation, Routinen und Gemeinschaft

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21‑Tage‑Starterplan

Täglich zehn bis fünfzehn Minuten: zwei Beweglichkeits‑Tage, zwei Kraft‑Tage, ein Achtsamkeits‑Tag, zwei freie Tage zum Nachholen. Hänge den Plan sichtbar auf. Abonniere, um die wöchentlichen PDF‑Sequenzen zu erhalten und motiviert zu bleiben.
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Fortschrittstagebuch

Notiere Datum, Stimmung, Lieblingspose und einen kleinen Erfolg. Nach vier Wochen erkennst du Muster: Wann fühlst du dich stark, wann brauchst du Ruhe? Teile eine Erkenntnis, die dir geholfen hat, Erwartungen liebevoll zu justieren.
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Fragen an die Community

Welche Pose wirkt für dich aktuell wie ein Berg? Poste deine Frage, und wir sammeln freundliche Antworten und Varianten. Gemeinsam lernen wir schneller und mit mehr Freude. Markiere dein nächstes Ziel und feiere es mit uns öffentlich.
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